Streetlight Manifesto

Gegründet 2002 in East Brunswick, New Jersey, formierte sich Streetlight Manifesto um Tomas Kalnoky, der zuvor bei Catch 22 und Bandits of the Acoustic Revolution aktiv war. Die US-Band knüpft an den Ska-Punk der 1990er und 2000er Jahre an, zeichnet sich jedoch durch dichtere Songstrukturen, eine zentrale Bläsersektion, schnelle Tempi und häufige Rhythmuswechsel aus. Streetlight Manifesto verbindet Ska, melodischen Punk und Alternative Rock in stark strukturierten Stücken, bei denen die Refrains auf kollektiven Arrangements statt auf einer rohen Herangehensweise beruhen. Nach dem Debüt Everything Goes Numb (2003) veröffentlichte die Band 2006 eine neue Fassung von Keasbey Nights — einem Album, das mit der Geschichte von Catch 22 verknüpft ist — und setzte ihre Arbeit mit Somewhere in the Between (2007), 99 Songs of Revolution: Vol. 1 (2010) und The Hands That Thieve (2013) fort. Im Laufe der Jahre war Streetlight Manifesto sowohl auf Punk- als auch Indie-Bühnen in Nordamerika und Europa unterwegs, parallel zu akustischen Formaten im Zusammenhang mit Bandits of the Acoustic Revolution, einem weiteren Projekt von Tomas Kalnoky.

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