The All-American Rejects
Gegründet in Stillwater, Oklahoma, Ende der 1990er Jahre, formierten sich The All-American Rejects um Tyson Ritter (Gesang, Bass) und Nick Wheeler (Gitarren); die Besetzung stabilisierte sich später mit Mike Kennerty und Chris Gaylor. In der amerikanischen Alternative- und Pop‑Punk‑Szene verankert, entwickelte die Band einen melodischen Sound, in dem elektrische Gitarren, eingängige Basslinien und mitsingbare Refrains auf Texte über Beziehungen, Jugend und das Erwachsenwerden treffen und häufig mit Emo‑Pop und Power‑Pop in Verbindung gebracht werden. Nach dem selbstbetitelten Debütalbum von 2002 — zunächst bei Doghouse Records erschienen und später von DreamWorks übernommen — folgte 2005 Move Along, das die Band auf Rockbühnen sowie auf US‑ und Europatouren etablierte, gefolgt von When the World Comes Down (2008) und Kids in the Street (2012), die durch eine breitere Produktion und vielfältigere Arrangements geprägt sind. Auf zahlreichen Festivals und Gemeinschaftstourneen präsent, insbesondere in der Pop‑Punk‑Szene der 2000er, zogen sich The All‑American Rejects Mitte der 2010er Jahre studioseitig etwas zurück, bevor sie 2019 mit der EP Send Her to Heaven zurückkamen und damit eine Laufbahn zwischen kommerziell zugänglichem Alternative‑Rock und dem Erbe des Emo fortsetzten.
kommende Veranstaltungen 1
The All-American Rejects. Valley
- Di., Juli 14
- Great Canadian Toronto
- The All-American Rejects, Valley
vergangene Veranstaltungen 4
| Juni 19 |
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| Juni 16 |
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| Juni 14 |
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| Juni 9 |
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