Sixpence None The Richer

Anfang der 1990er Jahre in New Braunfels, Texas, gegründet, entwickelte Sixpence None the Richer von Beginn an einen von Pop gefärbten Alternative-Rock, geprägt von der sanften Stimme von Leigh Nash und dem melodischen Songwriting des Gitarristen Matt Slocum. Der Bandname, angeregt durch einen Essay von C. S. Lewis, spiegelt die christlichen Wurzeln der Gruppe wider, die sich an der Schnittstelle der US-amerikanischen Alternative-Rock-Szene und spirituell geprägtem Pop/Rock bewegt. Nach dem Debütalbum The Fatherless and the Widow (1994) und This Beautiful Mess (1995) ließ sich die Band in Nashville nieder und feilte an einem Sound aus klaren Gitarren, zurückhaltenden Arrangements und träumerischen Atmosphären. Das Album Sixpence None the Richer, 1997 veröffentlicht und 1999 neu aufgelegt, verschaffte der Gruppe dank mehrerer von Radio und Fernsehen aufgegriffener Titel ein deutlich größeres Publikum; Divine Discontent (2002) führte diese Ausrichtung hin zu zugänglicherem Pop fort. Nach einer längeren Pause nahm Sixpence None the Richer 2007 die Arbeit wieder auf, veröffentlichte 2008 die EP My Dear Machine und 2012 das Album Lost in Transition und tritt seitdem gelegentlich auf nordamerikanischen Pop- und Rockbühnen auf.

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Konzert

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