Sonic Boom Six

Gegründet 2002 in Manchester um Barney Boom und Laila Khan, begann Sonic Boom Six in der britischen Punk- und Ska-Szene und erweiterte schnell sein Spektrum um Ragga, Hip-Hop und elektronische Klänge. Der Sound von Sonic Boom Six verbindet Ska-Punk-Rhythmen, poppige Refrains, rapnahe Phrasierung und Rockenergie, oft mit Texten, die sich mit sozialen und politischen Fragen befassen. Nach einer selbstproduzierten Debüt-EP im Jahr 2002 folgten kürzere Veröffentlichungen wie The Turbo EP (2003) und Sounds to Consume (2004), parallel zu Touren durch Großbritannien mit Bands aus der Ska- und Punk-Szene wie The Toasters, King Prawn und Catch 22. Das erste Album The Ruff Guide to Genre-Terrorism erschien 2006, gefolgt von Arcade Perfect (2007), City of Thieves (2009), dem selbstbetitelten Sonic Boom Six (2012) und The F-Bomb (2016). Ihre Laufbahn führte sie auf Bühnen wie Glastonbury, Reading and Leeds, Slam Dunk, 2000 Trees und die Warped Tour – geprägt von mehreren Besetzungswechseln, aber einer Identität, die der Schnittstelle aus politischem Engagement, Sound-System-Kultur und melodischem Punk treu geblieben ist.

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