Songhoy Blues
Songhoy Blues entstand 2012 in Bamako um Songhai-Musiker aus dem Norden Malis, die durch den Konflikt, der insbesondere die Region Timbuktu betraf, vertrieben wurden. Die Band formierte sich um Garba Touré, Aliou Touré und Oumar Touré und wurde vom Schlagzeuger Nathanael Dembélé ergänzt. Ihr Klang bewegt sich an der Schnittstelle von Desert Blues, Bluesrock und Afro-Rock, geprägt von nervösen Gitarren, tanzbaren Rhythmen und einer Songschreibweise, die sahelesisches Erbe, Rockenergie sowie Anklänge von Funk, Hip-Hop und R&B verbindet. Nach Anfängen in den Clubs von Bamako wurde Songhoy Blues 2013 durch Africa Express mit dem Stück „Soubour“ bekannt, das mit Nick Zinner von den Yeah Yeah Yeahs aufgenommen wurde. Diese Aufmerksamkeit begleitete die Veröffentlichung von Music in Exile (2015), anschließend Résistance (2017), Optimisme (2020) und Héritage (2025). Songhoy Blues ist außerdem im Dokumentarfilm They Will Have To Kill Us First zu sehen, der malischen Musikern gewidmet ist, die mit einem Musikverbot im Norden des Landes konfrontiert waren. Auf der Bühne weitete die Band ihr Wirken rasch über den lokalen Rahmen hinaus auf internationale Festivals aus, ohne dabei ihre starke Verwurzelung in den musikalischen Traditionen Malis zu verlieren.
kommende Veranstaltungen 6
vergangene Veranstaltungen 7
| vom Juli 15, 2017 bis Juli 16, 2017 |
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| Juni 14, 2017 |
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| Nov. 9, 2015 |
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| Okt. 28, 2015 |
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| vom Juli 15, 2015 bis Juli 18, 2015 |
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| vom Juli 3, 2015 bis Juli 5, 2015 |
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| vom März 27, 2015 bis Apr. 5, 2015 |
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