Soko
Geboren als Stéphanie Sokolinski 1985 in Bordeaux, hat Soko eine Laufbahn entwickelt, die zwischen unabhängiger Chanson und Autorenkino verläuft. Nach ihrem Umzug nach Paris in der Jugend fiel sie Mitte der 2000er mit dem Titel 'I'll Kill Her' auf, der Soko in eine lo-fi Pop-Schiene mit Folk-Inflektionen und melancholischer Ironie einordnete. Ihr Debütalbum 'I Thought I Was an Alien' (2012) formalisierte ein intimes Universum mit sparsamem Arrangement und Texten, die sich auf Beziehungsfragen und Verwundbarkeit konzentrieren. Mit 'My Dreams Dictate My Reality' (2015), produziert von Ross Robinson und geprägt durch die Mitwirkung von Ariel Pink, schlug Soko einen elektrischener Klang ein, beeinflusst von New Wave, Post-Punk und synthetischen Texturen. 'Feel Feelings' (2020) führt diese introspektive Schreibweise in einer langsamereren Popform fort, die um Stimme und eine verträumte Atmosphäre arbeitet. Parallel dazu verfolgt Soko eine Schauspielkarriere in französischen und internationalen Filmen, was ihr Bild als hybride Künstlerin an der Schnittstelle von Indie-Szene, Kino und alternativer Kultur zwischen Frankreich und den USA stärkt.
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| März 12 |
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| März 18, 2015 |
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