Rhoda Scott
Rhoda Scott wurde 1938 in New Jersey, USA, geboren und wuchs in einem religiösen Umfeld auf, in dem Gospel eine zentrale Rolle spielte. Sie entdeckte früh die Orgel, indem sie die Gottesdienste begleitete, die ihr Vater als Pastor leitete. Später ließ sie sich in New York nieder, bildete sich in Jazzclubs weiter, spielte auf den Bühnen Harlems und entwickelte einen Orgelstil, der von Swing, Blues und Soul geprägt ist und ihr wegen ihres Spielens barfuß den Spitznamen „Barefoot Lady“ eintrug. Ende der 1960er Jahre ließ sich Rhoda Scott in Frankreich nieder und knüpfte eine dauerhafte Verbindung zur französischen Jazzszene; sie wechselte zwischen Trio‑Besetzungen, Solo‑Projekten und Kooperationen mit Saxophonisten und Schlagzeugern aus Hard Bop und moderner Jazzmusik. Ihr Repertoire vereint Standards, Spirituals und Eigenkompositionen, trägt eine deutliche Gospel‑Prägung und legt besonderen Wert auf Basslinien und repetitive Grooves. Im Lauf der Jahrzehnte trat sie in zahlreichen Clubs, auf Festivals und in Konzertsälen in Europa und Nordamerika auf und verfolgte parallel pädagogische Projekte sowie Ensembles wie ihr Lady Quartet, das ihre Erforschung der Jazzorgel im kollektiven Rahmen fortführt.
kommende Veranstaltungen 2
Sceaux Jazz Festival 2026
- vom Do., Juni 11 bis So., Juni 14
- Cour D'Honneur Du Chateau De Sceaux
- Paris
- Yael Naïm, Vega Trails, Jeanne Cherhal, Vincent Ségal, Roberto Fonseca, daoud, Lakecia Benjamin, Rhoda Scott, Lea Maria Fries, Antonin Leymarie
Sceaux Jazz Festival #4 - Rhoda Scott
- Fr., Juni 12
- Cour D'Honneur Du Château De Sceaux
- Paris
vergangene Veranstaltungen 7
| Okt. 6, 2023 |
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| Okt. 5, 2023 |
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| Okt. 5, 2023 |
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| Okt. 4, 2023 |
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| März 8, 2020 |
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| vom Dez. 27, 2019 bis Dez. 28, 2019 |
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| Jan. 1, 2018 |
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