Sheryfa Luna
Geboren in Évreux unter dem Namen Chérifa Babouche etabliert sich Sheryfa Luna Ende der 2000er Jahre in einem R&B- und Pop-Register, das sich durch direkte Melodien, zugängliche urbane Produktionen und eine Interpretation, die sich auf Liebesthemen konzentriert, auszeichnet. Franco-algerische Herkunft; sie wird 2007 bekannt, indem sie die vierte Staffel von Popstars gewinnt – der Start einer raschen Discografie mit der Single Quelque part und dem Album Sheryfa Luna (2007). Es folgt Vénus (2008), in dem ihr Schreiben und Universum im frankophonen R&B verankert bleiben, am Schnittpunkt zeitgenössischer Varieté, bevor Si tu me vois (2010) und Petite fée de soie (2012) erscheinen. Im Laufe der Jahre entwickelt sich ihr Repertoire zu einer Poprichtung, die offener für Dance-Rhythmen und leichte elektronische Produktionen ist, ohne die emotionale Dimension ihrer Lieder aufzugeben. Ihre Laufbahn umfasst auch Duette und Kooperationen mit Mathieu Edward, Quentin Mosimann, Axel Tony, Medhy Custos, Jahid und Lady Ponce sowie regelmäßige Fernsehauftritte. Seit mehr als fünfzehn Jahren auf der französischen Bühne präsent, führt Sheryfa Luna ihre Karriere im urbanen francophonen Pop fort – zwischen Singles, Kollaborationen und punktuellen Rückkehrern wie Dans les étoiles (2022).