Shaggy
Geboren 1968 in Kingston, Jamaika, wurde Orville Richard Burrell kurz nach seinem Umzug nach New York Ende der 1980er Jahre schnell als Shaggy bekannt. Dort war er in der lokalen Dancehall-Szene aktiv, bevor er einige Jahre im US Marine Corps diente. Anfang der 1990er Jahre trat Shaggy mit einer Coverversion von "Oh Carolina" hervor und veröffentlichte anschließend mehrere Reggae- und Dancehall-Alben mit Crossover-Ausrichtung, darunter "Pure Pleasure" (1993) und "Boombastic" (1995), die seine tiefe Stimme und das aus dem jamaikanischen Deejaying stammende Phrasieren in einem Mix aus digitalen Beats, R&B-Einflüssen und Pop-Refrains etablierten. Mit "Hot Shot" (2000), vor allem getragen von "It Wasn't Me" und "Angel", behauptete sich Shaggy dauerhaft auf der internationalen Bühne. Es folgten "Lucky Day" (2002), "Clothes Drop" (2005), "Intoxication" (2007) und "Summer in Kingston" (2011), auf denen er einen Reggae-Fusion-Stil verfeinerte, der zwischen Partytiteln und melodischeren Balladen pendelt. Ab den 2010er Jahren intensivierte Shaggy seine Kollaborationen, namentlich das gemeinsame Album "44/876" mit Sting (2018), sowie die Projekte "Wah Gwaan?!" (2019), "Christmas in the Islands" (2020) und "In the Mood" (2023), die unterschiedliche Schnittmengen von Dancehall, Pop, Soca und zeitgenössischem Reggae erkunden. Als mehrmaliger Grammy-Preisträger in der Reggae-Kategorie ist Shaggy weiterhin mit einer zugänglichen karibischen Ästhetik verbunden, die auf Gesangsduetten, eingängigen Refrains und dem regelmäßigen Einsatz jamaikanischen Patois in einem weitgehend massenkompatiblen Kontext beruht.
kommende Veranstaltungen 4
Ottawa Bluesfest
- Sa., Juli 18
- LeBreton Flats
- Gwen Stefani, Shaggy, Mariah the Scientist, Aqyila, Billie du Page, Grace Bowers & The Hodge Podge
vergangene Veranstaltungen 4
| Juni 20 |
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| vom Juli 5, 2018 bis Juli 7, 2018 |
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| Juni 20, 2017 |
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| Okt. 20, 2013 |
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