Sébastien Tellier

Sébastien Tellier ist ein elektronischer Musiker, geboren 1975 in Paris. Trotz eines jeesusähnlichen oder Zeugen-Jehovas-ähnlichen Auftretens bleibt Sébastien Tellier ein talentierter Musiker, der im Alter von 26 Jahren sein erstes Album «L’incroyable vérité» veröffentlichte. Mit diesem Album stand er auf der Bühne, gab einige Konzerte und übernahm die Vorgruppenauftritte für die Band Air. Von Sofia Coppola entdeckt, trug er außerdem zum Soundtrack des Films «Lost in Translation» (2004) bei. Nach dem Erfolg seines Albums «Politics» (2004), durch das er sogar in den USA auftrat, vertrat er 2008 Frankreich beim Eurovision Song Contest mit dem Stück «Divine». Als rätselhafte Figur wurde Tellier zu einer prägnanten Gestalt der französischen Electropop-Szene dank der Alben «Sexuality», produziert 2008 von Guy-Manuel de Homem-Christo (Daft Punk), und «My God Is Blue» (2012). Der französische musikalische Außenseiter setzt seinen Weg fort und war 2013 auf zahlreichen europäischen Festivals wie dem Rock Island Festival und dem Sonar Festival eingeplant.

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