Queen Omega
Seit Ende der 1990er Jahre aktiv, steht Queen Omega in der Tradition des karibischen Roots-Reggae, obwohl sie aus San Fernando im Süden von Trinidad und Tobago stammt. Geboren als Jeneile Osborne, sang sie in Kirchenchören und nahm an Calypso-Wettbewerben teil, bevor sie sich dem Reggae zuwandte und für britische Produzenten aufnahm — was ihre ersten Singles hervorbrachte und sie auf die internationale Bühne brachte. Ihre Diskografie dreht sich um Alben wie „Queen Omega“ (2001), „Pure Love“ (2003), „Destiny“ (2005), „Away From Babylon“ (2010) und „Freedom Legacy“ (2023), die einen Weg markieren, der stark im Roots verankerten Reggae verwurzelt ist, aber offen für Dancehall und soulige Einschläge bleibt. Ihre Texte, genährt vom Rastafarianismus, gesellschaftlicher Beobachtung und Geschlechterfragen, werden von einer flexiblen Stimme getragen, die zwischen melodiösem Gesang, stärker skandierten Passagen und singjay-nahen Einsätzen wechselt. In den 2000er- und 2010er-Jahren intensivierte sie ihre Kollaborationen, vor allem mit jamaikanischen Sängern der Conscious-Szene, und tritt regelmäßig auf großen europäischen Reggae-Festivals wie Rototom Sunsplash oder Summerjam auf, wobei sie zugleich einen ausgeprägten Bezug zur karibischen Diaspora bewahrt.
kommende Veranstaltungen 2
Old but Gold Ü30 HipHop Festival Schweiz
- Sa., August 1
- The Valley
- De La Soul, Busta Rhymes, 112, The Pharcyde, Next, Onyx, KRS-One, Queen Omega, Shai, Jeru The Damaja, DJ RayG, DJ Viper
vergangene Veranstaltungen 3
| Okt. 2, 2025 |
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| Okt. 26, 2024 |
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| März 30, 2023 |
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