PLK
Geboren 1997 in Paris, verkörpert PLK, mit bürgerlichem Namen Mathieu Pruski, eine der prägendsten Figuren des modernen französischen Rap. Mit einem polnischen Vater und einer korsischen Mutter leitet er seinen Künstlernamen von „Polak“ ab – ein Verweis auf seine Herkunft, zu der er selbstbewusst steht. Seit seiner Kindheit musikbegeistert, schrieb er seine ersten Texte noch vor der Pubertät und startete in mehreren Kollektiven der Pariser Szene, darunter Panama Bende, die ihm erste Orientierung und ein erstes Publikum boten. Schnell entwickelt PLK eine eigenständige Klangidentität – zwischen der rohen Energie von Straßenrap und einem melodischeren, introspektiven Ansatz. Seine frühen Mixtapes „Ténébreux“ und „Platinum“ verschaffen ihm Bekanntheit über das Underground hinaus und ziehen die Aufmerksamkeit von Medien wie breitem Publikum auf sich. 2018 gelingt ihm mit seinem Debütalbum „Polak“ der nächste Schritt: ein echter Kritiker- und Publikumserfolg, der eine aufrichtige Schreibweise zeigt, verwurzelt im Erlebten, in Zweifeln und in den Hoffnungen einer Generation auf der Sinnsuche. Zwei Jahre später festigt „Enna“ seinen Platz unter den Schwergewichten des französischen Rap mit kraftvollen Stücken – teils introspektiv, oft verbindend –, in denen scharfe Flows, eingängige Hooks und sorgfältige Produktionen zusammenfinden. Auf der Bühne wie im Studio zeichnet sich PLK durch eine natürliche Souveränität und unverstellte Authentizität aus. Beeinflusst von Trap, britischer Drill und französischem Chanson hat er ein hybrides Universum geschaffen, in dem Melodie auf Straße trifft und Bekenntnis auf Performance. Umgeben von Künstlern wie Nekfeu, Niska, Maes oder Hamza vervielfacht er die Kollaborationen und behauptet zugleich eine stringente, persönliche künstlerische Linie. Zwischen Popularität und Treue zu seinen Wurzeln behauptet sich PLK heute als kompletter Künstler, fähig, die Massen zu bewegen und dennoch zutiefst menschlich zu bleiben – ein Zeuge einer Epoche, in der Rap ebenso gelebt wie gehört wird.
kommende Veranstaltungen 26
Festival Garorock 2026
- vom Do., Juni 25 bis Mo., Juni 29
- Parc De La Filhole
- Gims, PLK, Major Lazer, Tom Odell, Theodora, Kaytranada, Timmy Trumpet, Rivo, Sofi Tukker, Disiz, Bigflo & Oli, Vald, Faul & Wad, Creeds, Ino Casablanca, KI/KI, Vladimir Cauchemar, Nico Moreno, Sara Landry, Dub Inc., 47ter, Onlynumbers, Synapson, Mosimann, Thylacine, Boulevard des Airs, Benwal, Last Train, Julien Granel, Yasmin Regisford
vergangene Veranstaltungen 27
| März 20 |
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| März 9 | |
| Nov. 29, 2025 |
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| Nov. 1, 2025 |
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| vom Juni 28, 2024 bis Juni 30, 2024 |
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