Rufus Wainwright
Rufus Wainwright wurde 1973 in Rhinebeck im Bundesstaat New York geboren und verbrachte seine Jugend zwischen den USA und Montréal. Er entstammt einer Musikerfamilie; seine Eltern sind Loudon Wainwright III und Kate McGarrigle. Als kanadisch-amerikanischer Singer‑Songwriter entwickelte Wainwright bereits Ende der 1990er Jahre ein künstlerisches Spektrum, das orchestrale Popklänge, Klavierlieder, klassische Einflüsse sowie Verweise auf Oper und Kabarett vereint. Sein selbstbetiteltes Debütalbum erschien 1998, gefolgt von Poses (2001) und dem Diptychon Want One (2003) und Want Two (2004), die einen durch dichte Arrangements und detailreiche Komposition geprägten Stil festigten. Es folgten Release the Stars (2007), das Live‑Album Rufus Does Judy at Carnegie Hall (2007), All Days Are Nights: Songs for Lulu (2010) und Out of the Game (2012). Parallel komponierte er die Oper Prima Donna, die 2009 uraufgeführt wurde, sowie später Hadrian (2018). Er verwirklichte außerdem Projekte zu Shakespeare (Take All My Loves: 9 Shakespeare Sonnets, 2016), kehrte mit Unfollow the Rules (2020) zu einer direkteren Songwriting‑Form zurück und präsentierte ein neu arrangiertes Repertoire aus Folk und Coverversionen auf Folkocracy (2023). Sowohl in Konzerthallen als auch bei Festivals aktiv, zeichnet sich Wainwright durch eine ständige Arbeit an Stimme und Sprache (vorwiegend Englisch, gelegentlich Französisch) sowie durch sein regelmäßiges Wechselspiel zwischen Pop, gehobener Musik und der Kultur des Live‑Spektakels aus.
kommende Veranstaltungen 1
Rufus Wainwright, Metropole Orkest « Wainwright Does Weill »
- Sa., Januar 9, 2027
- TivoliVredenburg
- Rufus Wainwright, Metropole Orkest
vergangene Veranstaltungen 14
| Juni 10 |
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| Apr. 2 |
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| März 26 |
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