Pieces Of A Dream
Pieces Of A Dream wurde 1976 in Philadelphia vom Keyboarder James Lloyd, dem Schlagzeuger Curtis Harmon und dem Bassisten Cedric Napoleon gegründet. Die Band entwickelte sich an der Schnittstelle von Jazzfusion, Funk, R&B und mit der Zeit einem sehr melodischen Smooth-Jazz. Noch Jugendliche bei ihren Anfängen, nahmen sie ihren Namen von einem Thema von Michel Legrand, das sie häufig spielten, und gerieten bald in den Einflussbereich von Grover Washington Jr., der ihre ersten drei Alben produzierte: Pieces of a Dream (1981), We Are One (1982) und Imagine This (1983). In dieser Phase präsentierte Pieces Of A Dream einen urbanen, geschmeidigen Klang, oft instrumental, getragen von Keyboards, Bassläufen und funkigen Rhythmen, aber auch mit einigen Gesangstiteln wie "Warm Weather", "Fo-Fi-Fo" oder "What Can I Do?". Im Lauf der Jahrzehnte entwickelte die Band ihre Besetzung um den Kern Lloyd–Harmon weiter, unter anderem mit David Dyson am Bass und Tony Watson Jr. am Saxophon, und verfolgte gleichzeitig eine kontinuierliche Diskografie von Joyride (1986) und Bout Dat Time (1989) bis Soul Intent (2009), In the Moment (2013), Just Funkin’ Around (2017), On Another Note (2019), Fired Up (2021) und We Got This (2025).