Robyn Hitchcock

Geboren 1953 in London, machte sich Robyn Hitchcock Ende der 1970er Jahre als Sänger, Gitarrist und Hauptautor der Soft Boys einen Namen, einer psychedelischen Rock‑ und Post‑Punk‑Band der Cambridge‑Szene, insbesondere mit den Alben A Can of Bees (1979) und Underwater Moonlight (1980). Nach der Auflösung der Band startete er eine Solokarriere mit Black Snake Diamond Röle (1981) und entwickelte in den 1980er Jahren — oft begleitet von The Egyptians — ein Umfeld, das Folk‑Rock, psychedelischen Pop und Alternative Rock vereint, hörbar auf Platten wie Fegmania! (1985), Element of Light (1986) und Globe of Frogs (1988). In den 1990er Jahren erkundete er ein akustischeres, introspektives Format mit Eye (1990), kehrte dann aber mit reicheren Arrangements auf Moss Elixir (1996) und Jewels for Sophia (1999) zurück. Teils in den USA ansässig, arbeitet er regelmäßig mit Musikern aus der Indie‑ und Americana‑Szene zusammen — etwa auf Spooked (2004), aufgenommen mit Gillian Welch und David Rawlings — und seit Ole! Tarantula (2006) auch mit der Band The Venus 3. Zwischen Soloauftritten, elektrischen Besetzungen und neueren Aufnahmen wie Robyn Hitchcock (2017) und Shufflemania! (2022) setzt er seine Arbeit fort, in der Popmelodien, psychedelische Einflüsse und britischer Folk eine zentrale Rolle spielen.

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Konzert

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