Richard Marx

Geboren in Chicago, Illinois, etablierte sich Richard Marx Ende der 1980er-Jahre in einem Stil, der zwischen Poprock, Softrock und Adult Contemporary liegt, mit einer geradlinig-melodischen Songwriter-Handschrift und einem besonderen Schwerpunkt auf Balladen. Bevor er seine Solokarriere begann, arbeitete Marx in Los Angeles als Songschreiber, Backgroundsänger und Studiomusiker, nachdem er unter anderem von Lionel Richie ermutigt worden war. Sein Debütalbum Richard Marx erschien 1987, gefolgt von Repeat Offender (1989), Rush Street (1991), Paid Vacation (1994) und Flesh and Bone (1997) — Meilensteine einer Laufbahn, die radiotaugliche Rocknummern und akustischere Lieder abwechselt. In den 2000er- und 2010er-Jahren setzte Marx diesen Weg mit Days in Avalon (2000), My Own Best Enemy (2004), Emotional Remains (2008), Stories to Tell (2010) und Sundown (2019) fort. Neben seiner Tätigkeit als Interpret hat er kontinuierlich als Komponist für andere Künstler gearbeitet und unter anderem mit Luther Vandross, NSYNC, Josh Groban und Keith Urban zusammengearbeitet. Sein Repertoire bleibt der erwachsenen Popmusik verpflichtet, geprägt von klaren Refrains, zurückhaltenden Arrangements und einer songorientierten Schreibweise.

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Richard Marx « After Hours Tour »
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