Madeline Juno
1995 in Offenburg (Deutschland) geboren, etabliert sich Madeline Juno nach und nach als Singer-Songwriterin der zeitgenössischen deutschsprachigen Popmusik. Nach einem Online-Debüt als Jugendliche unterschrieb sie Anfang der 2010er-Jahre einen Plattenvertrag und veröffentlichte 2013 die Single «Error», die auf dem Soundtrack des Films «Fack ju Göhte» zu hören ist. Ihr erstes Album «The Unknown» (2014), vollständig auf Englisch, begründete eine melodische Popästhetik mit electro-popigen Klangflächen und Klavierballaden. Im selben Jahr nahm sie mit «Like Lovers Do» an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil und trat damit im bundesweiten Fernsehen auf. Mit «Salvation» (2016) und vor allem «DNA» (2017) vollzog die Sängerin eine Hinwendung zum Deutschen und schärfte einen Stil, der introspektive Texte über Beziehungen, Verletzlichkeit und Selbstfindung in den Mittelpunkt stellt. Die Alben «Was bleibt» (2019) und «Besser kann ich es nicht erklären» (2020) setzen diese sensible Poplinie fort, mit zurückhaltenden elektronischen Produktionen, dezenten Gitarren und klassischen Songstrukturen. In der deutschsprachigen Poplandschaft etabliert, spielt Madeline Juno zahlreiche Club- und Festivalauftritte und arbeitet viel im Studio, während sie ihr sehr persönliches Songwriting beibehält.