Michel Leeb
Geboren 1947 in Deutschland und bereits in seiner Kindheit in Frankreich ansässig, entwickelte Michel Leeb ab den 1970er-Jahren einen Werdegang an der Schnittstelle von Humor, Theater und Chanson. Seine öffentliche Präsenz begründete sich zunächst durch das One-Man-Show-Format und durch Imitationen, bevor er zunehmend in ein musikalisches Feld mit Bezug zum Music-Hall, zur launigen Chansontradition und vor allem zum Vokaljazz vordrang. Michel Leeb nahm in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrere Platten auf, darunter Les Calendriers (1978), Mes chicots rock (1980), Safari Nana (1982), Erreur sur la personne (1983), I Want You (1985), Le Tombeur (1986) und Les 6 Numéros (1987). Seine jazzorientierte Seite zeigte sich besonders mit Bon Basie de Paris (2002), aufgenommen mit dem Count Basie Orchestra, sowie mit Repères (2014). Auf der Bühne trat Michel Leeb sowohl in großen Pariser Häusern wie dem Olympia, dem Casino de Paris und dem Théâtre Marigny als auch auf Tourneen in Frankreich auf, in Formaten, die Sketches, gesungene Interpretationen und orchestrale Passagen verbanden. Zudem hat Michel Leeb mit dem von Dominique Rieux geleiteten Big Band Brass zusammengearbeitet und damit ein Repertoire von Standards und Swing in einer Big-Band-Ästhetik fortgeführt.
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| vom Okt. 14, 2015 bis Jan. 3, 2016 |
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| vom März 14, 2014 bis März 16, 2014 |
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