Lorrie Morgan

Geboren in Nashville, Tennessee, wuchs Lorrie Morgan im Herzen der Country-Szene auf, Tochter des Sängers George Morgan, und trat schon in jungen Jahren auf der Bühne des Grand Ole Opry auf, dessen Mitglied sie 1984 wurde. Von der Jugend an aktiv, machte sie sich Ende der 1980er Jahre mit einem Country-Stil durch, der Nashville-Tradition, Honky-Tonk, gefühlvolle Balladen und Country-Pop-Einflüsse miteinander verbindet, getragen von einer ausdrucksstarken und direkten Stimme. Nach mehreren Singles am Übergang der 1970er und 1980er Jahre fand Morgan großen Widerhall mit den Alben Leave the Light On (1989), Something in Red (1991) und Watch Me (1992), die ihren Namen dauerhaft in der US-Country-Szene festigen, mit Titeln wie Five Minutes, What Part of No und I Didn’t Know My Own Strength. In den 1990er Jahren variiert sie zwischen Trennungsballaden, deutlichere Stücken und Parallelprojekten, vom Weihnachtsalbum Merry Christmas from London (1993) bis Secret Love (1998), das den Standards gewidmet ist. Ihre Laufbahn umfasst auch mehrere Duette und Kooperationen mit Keith Whitley, Dolly Parton, Jon Randall, Sammy Kershaw, Pam Tillis und sogar Frank Sinatra. Anschließend setzt sie ihre regelmäßige Tätigkeit zwischen Tourneen, Grand Ole Opry und neuen Alben fort, darunter Show Me How (2004), A Moment in Time (2009), Letting Go...Slow (2016) und Dead Girl Walking (2024).

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