Lord Of The Lost

Gegründet 2007 in Hamburg vom Sänger und Songwriter Chris Harms, bewegt sich Lord Of The Lost in einer Dark-Rock- und Gothic-Metal-Ästhetik, die industrielle, elektronische und mitunter poppige Elemente integriert. Zunächst als Soloprojekt gestartet, wurde Lord Of The Lost rasch zu einer vollwertigen Band um Chris Harms, Gitarrist Pi Stoffers, Bassist Class Grenayde, Multiinstrumentalist Gared Dirge und Schlagzeuger Niklas Kahl, aktiv auf den europäischen Rock- und Metal-Bühnen, von Clubs bis hin zu großen Spezialfestivals. Mit der Veröffentlichung des Albums Fears im Jahr 2010 begann eine kontinuierliche Diskografie, die mit Antagony (2011), Die Tomorrow (2012) und From the Flame into the Fire (2014) fortgesetzt wurde und die Grundlage für einen Sound legte, der schwere Gitarren, tiefe Stimmen und melodische Refrains verbindet. Mit Swan Songs (2015) loteten Lord Of The Lost eine langsamere, orchestrale und filmische Neuinterpretation aus, bevor sie sich den stärker narrativen Konzepten Empyrean (2016), Thornstar (2018) und Judas (2021) zuwandten. 2022 markierte das Album Blood & Glitter eine deutlich glam- und synthetisch geprägte Ausrichtung; daraus stammt der Titel, mit dem Lord Of The Lost Deutschland beim Eurovision Song Contest 2023 vertrat.

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