Live
Anfang der 1980er-Jahre in York, Pennsylvania, gegründet, formierte sich Live um den Sänger und Gitarristen Ed Kowalczyk gemeinsam mit Chad Taylor, Patrick Dahlheimer und Chad Gracey. Nach Auftritten unter verschiedenen Namen legte sich die Band um die Wende der 1990er-Jahre endgültig auf den Namen Live fest. Sie etablierte sich in der Welle des amerikanischen Alternative Rock mit einem gitarrengetriebenen Sound, der Post-Grunge-Energie, eingängige Melodien und Texte mit spiritueller und introspektiver Note verbindet. Das Album Mental Jewelry von 1991 verschaffte Live einen festen Platz in der Independent-Rock-Szene; Throwing Copper (1994) machte die Gruppe international einem breiteren Publikum bekannt. Secret Samadhi (1997) und The Distance to Here (1999) setzten diesen Kurs fort und boten kraftvollen, zugleich melodischen Rock. Die Alben V (2001), Birds of Pray (2003) und Songs from Black Mountain (2006) markierten eine Entwicklung hin zu zurückgenommenem Songwriting, ohne die von Ed Kowalczyks Stimme geprägte Banddynamik aufzugeben. Nach seinem Ausstieg Ende der 2000er-Jahre machte Live mit einem anderen Sänger weiter und veröffentlichte 2014 The Turn, bevor Kowalczyk für neue Tourneen zurückkehrte. Über die Jahrzehnte blieb Live auf großen amerikanischen und europäischen Bühnen präsent, mit Phasen intensiver Aktivität und Zeiten des Rückzugs, einem Repertoire mit oft hymnischen Refrains und einem Alternative-Rock-Ansatz, der in den 1990ern wurzelt und regelmäßig in die Gegenwart geführt wird.
kommende Veranstaltungen
Keine kommenden Veranstaltungen
vergangene Veranstaltungen 14
| März 14 |
|
| März 13 |
|
| März 11 |
|
| März 10 |
|
| März 9 |
|
| März 7 |
|
| März 6 |
|
| März 5 |
|
| März 2 |
|
| März 1 |
|
| Feb. 27 |
|
| Feb. 26 |
|
| Feb. 24 |
|
| Feb. 23 |
|