Ari Hoenig
Geboren 1973 in Philadelphia hat Ari Hoenig sich in der New Yorker Szene als Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Pädagoge etabliert, mit einem sehr durchdachten Ansatz von Rhythmus, Melodie und metrischen Bewegungen. Ausgebildet in einem Umfeld, in dem moderner Jazz, Improvisation und Komposition sich kreuzen, entwickelt Ari Hoenig bereits Ende der 1990er Jahre eine Sprache, die sich auf die Flexibilität des Tempos, Polyrhythmien und ein Schlagzeug konzentriert, das als eigenständiges melodisches Instrument betrachtet wird. Seine Leader-Diskografie umfasst Time Travels (1999), The Life of a Day (2002), The Painter (2004), Inversations (2006), Bert’s Playground (2008), Lines of Oppression (2012), The Pauper and the Magician (2016), NY Standard (2018), Conner’s Days (2019), Live (2021), Golden Treasures (2022) und Tea for Three (2024). Ari Hoenig hat auch mit Musikern wie Kenny Werner, Jean-Michel Pilc, Richard Bona, Tigran Hamasyan oder Gilad Hekselman gespielt, in Kontexten, die vom akustischen Trio bis zum offeneren zeitgenössischen Jazz reichen. In vielen Clubs und internationalen Festivals präsent, führt Ari Hoenig parallel eine Lehrtätigkeit, insbesondere in New York, die eine vertiefte Arbeit an rhythmischer Unabhängigkeit und Improvisation fortsetzt.
Kommende Veranstaltungen 1
EFG London Jazz Festival: Ari Hoenig Trio featuring Tom Ollendorff
- Sa., November 14
- Vortex, London, Vereinigtes Königreich
- Ari Hoenig, Tom Ollendorff
Vergangene Veranstaltungen 4
| Nov. 9, 2022 |
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| Nov. 8, 2022 |
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| Okt. 13, 2017 |
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| vom Aug. 17, 2016 bis Aug. 18, 2016 |
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