La Habitación Roja
La Habitación Roja entstand Mitte der 1990er Jahre in der Region Valencia in Spanien und gehört zur Indie-Rock-Welle, die sich damals um die lokalen alternativen Szenen bildete. Die Band, um Jorge Martí, Pau Roca, Marc Greenwood und José Marco herum formiert, trat im Quartett auf, mit melodischen Gitarren, einer klaren Rhythmussektion und spanischem Gesang als strukturellen Elementen. Nach mehreren Maxis beim unabhängigen Label Grabaciones en el Mar veröffentlichte La Habitación Roja 1998 ihr selbstbetiteltes Debütalbum, gefolgt von Largometraje (1999) und Radio (2001), die einen von der britischen Alternative-Rock-Szene der 1990er Jahre geprägten Klang etablierten. Mit 4 (2003), Nuevos tiempos (2005) und Cuando ya no quede nada (2007) verstärkte die Band poppige Arrangements und eine direktere Schreibweise, behielt jedoch ihre Vorliebe für dichte Gitarren-Texturen. Die Phase, die mit Universal (2009) begann und sich über Fue eléctrico (2012), La moneda en el aire (2014), Sagrado corazón (2016) bis Memoria (2018) erstreckte, konsolidierte ein Gleichgewicht zwischen energiegeladenem Indie-Rock und langsameren Balladen mit oft introspektiven Texten. Auf den wichtigsten Bühnen- und Festivalnetzen Spaniens präsent und regelmäßig in Lateinamerika auf Tour, stützt sich La Habitación Roja auf eine beständige Diskografie, um auf der Bühne ein Repertoire zu entwickeln, das iberische Popkultur mit dem Erbe der anglo-amerikanischen Independent-Rock-Szene verbindet.
kommende Veranstaltungen
Keine kommenden Veranstaltungen
vergangene Veranstaltungen 1
| März 27 |
|