Madness
Madness wurde 1976 im Londoner Stadtteil Camden Town gegründet, um einen Kern von Musikern, die später berühmt wurden: Suggs, Mike Barson, Lee Thompson, Chris Foreman, Dan Woodgate, Mark Bedford und Chas Smash. Zunächst Teil der 2-Tone-Revival-Bewegung, entwickelte Madness einen Klang, der britischen Ska, Rocksteady, Pop und New Wave vereint – mit ausgeprägten Bläserarrangements, knappen Rhythmen und Liedern, die im Alltag Londons verankert sind. Nachdem sie auf der Szene in Camden gespielt und mit The Specials sowie The Selecter getourt hatten, setzten sie sich an der Wende der 1970er/1980er Jahre mit den Alben One Step Beyond... (1979), Absolutely (1980), 7 (1981) und The Rise & Fall (1982) durch, ehe ihre Songs allmählich stärker in Richtung melodischer Pop tendierten. Die Band trennte sich 1986, formierte sich 1992 wieder und war seitdem regelmäßig auf der Bühne und im Studio aktiv, unter anderem mit Wonderful (1999), The Dangermen Sessions Vol. 1 (2005), The Liberty of Norton Folgate (2009), Oui Oui, Si Si, Ja Ja, Da Da (2012), Can’t Touch Us Now (2016) und Theatre of the Absurd Presents C’est la Vie (2023). Im Lauf der Zeit arbeitete Madness auch mit Künstlern wie Ian Dury zusammen, der auf „Drip Fed Fred“ zu hören ist, und bewahrte zugleich eine Identität, die eng mit Nordlondon und dem englischen Ska-Pop-Erbe verbunden ist.
kommende Veranstaltungen 2
Rock N Roll Circus - Madness
- So., August 23
- Earlham Park
- Madness, The Wailers, Ocean Colour Scene, The Selecter, David Rodigan
vergangene Veranstaltungen 6
| Juni 19 |
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| Juni 12 |
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| Juni 11 |
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| Juni 6 |
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| Nov. 11, 2017 |
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