K-OS
Seit Ende der 1990er Jahre ist K‑OS in der kanadischen alternativen Hip‑Hop‑Szene aktiv und verbindet Rap und Gesang mit Soul-, Reggae‑ und Rock‑Einflüssen. Geboren als Kevin Brereton 1972 in Toronto in einer Familie aus Trinidad und Tobago, wuchs er in Ontario auf und entwickelte früh eine Vorliebe für Rap und Pop, die er später in die Produktionen von K‑OS einfließen ließ. Nach mehreren Demos und Auftritten in der lokalen Hip‑Hop‑Szene wurde K‑OS Anfang der 2000er Jahre mit dem Album „Exit“ (2002) bekannt, das die Grundlage eines Stils legte, in dem Boom‑Bap‑Rhythmen, Gitarren, gesungene Refrains und Verweise auf Reggae nebeneinander bestehen. Es folgten „Joyful Rebellion“ (2004) und „Atlantis: Hymns for Disco“ (2006), die die hybride Dimension seines Songwritings zwischen persönlicher Innenschau und Kommentaren zur Popkultur stärkten. Das Album „Yes!“ (2009) bestätigte K‑OS’ Interesse an organischen Arrangements, während „BLack on BLonde“ (2013), als Doppelprojekt Hip‑Hop und Rock konzipiert, diese ästhetische Dualität explizit machte. Mit „Can’t Fly Without Gravity“ (2015) setzte K‑OS seine Wechsel zwischen melodischem Rap und elektrischer klingenden Sounds fort und erweiterte gleichzeitig seine punktuellen Kollaborationen, unter anderem mit The Chemical Brothers, sowie seine Auftritte auf Festivalbühnen in Kanada und international.
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| März 7 |
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