John Smith
Geboren in England, verankert in Essex in mehreren biografischen Quellen und auf seiner Website als Herkunft Devon angegeben, hat John Smith seit Mitte der 2000er Jahre ein akustisches Folk-Repertoire entwickelt, geprägt von Indie-Folk, dem Songwriter-Schaffen und einem hoch choreografierten Gitarrenspiel. Seine Musik beruht auf schlichten Kompositionen, zurückhaltenden Melodien und einer besonderen Aufmerksamkeit für das Timing, mit einem Gitarrenansatz, der Fingerpicking, offene Akkorde und eine percussive Pulsation mischt, ohne jemals ein lesbares Songformat zu verlassen. John Smith veröffentlicht 2006 The Fox and the Monk, gefolgt von Live at the Roundhouse 2007, Map or Direction 2009 und Eavesdropping 2011, bevor er mit Great Lakes 2013, Headlong 2017, Hummingbird 2018, Live in Chester 2020, The Fray 2021, The Fray: Variations 2022 und The Living Kind 2024 fortfährt. Im Verlauf seiner Karriere hat John Smith viel in Großbritannien, Europa und den USA getourt, sowohl solo als auch neben Künstlern wie Iron and Wine, David Gray, Lisa Hannigan oder James Yorkston, und er hat auch an Aufnahmen von Lisa Hannigan mitgewirkt. Sein Werdegang, zunächst weitgehend außerhalb der klassischen Label-Kreisläufe aufgebaut, gehört zu einer zeitgenössischen britischen Folk-Szene, in der die Intimität der Interpretation ebenso zählt wie die instrumentelle Präzision.
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| Nov. 20, 2018 |
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