John Craigie
Geboren 1980 in Los Angeles und teilweise in Santa Cruz ausgebildet, spielte John Craigie zunächst in der psychedelischen Band Pond Rock, bevor er sich dem Solo‑Folk zuwandte – einer Schnittstelle zwischen Americana und gesungenen Erzählungen. Seit den frühen 2000er‑Jahren hat Craigie eine Karriere aufgebaut, die eng mit der Live‑Szene verbunden ist: kleinere Spielstätten, US‑Tourneen und Konzerte, in denen Lieder mit gesprochenen, oft ironischen Zwischenspielen wechseln, die seine Songschreiberarbeit erweitern, ohne ins reine Komische zu kippen. Nach mehreren Selbstveröffentlichungen formte sich seine Diskografie mit Montana Tale (2009), October Is the Kindest Month (2011), The Apocalypse Is Over (2013) und Working On My Farewell (2015). Die Alben No Rain, No Rose (2017), Asterisk The Universe (2020), Mermaid Salt (2022) und Pagan Church (2024) zeigen ein flexibles akustisches Songwriting, das sich auf Gitarre, sparsame Melodien und eine ständige Erzählausrichtung konzentriert. Auf der Bühne wie im Studio hat John Craigie mit Künstlern wie Jack Johnson, Gregory Alan Isakov, Shook Twins und Rainbow Girls zusammengearbeitet, und seine Live‑Alben Capricorn in Retrograde... Just Kidding... Live in Portland (2016) und Opening for Steinbeck (2017) geben ein treffendes Bild dieser Dynamik.
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| Jan. 19, 2024 |
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