Ledisi
Geboren in New Orleans und aufgewachsen in Oakland, wurde Ledisi zwischen Kirche, Musicaltheater und den Bühnen der Bay Area geformt – ein Werdegang, der die Mischung aus zeitgenössischem R&B, Soul, Neo-Soul und Jazz in ihrem Repertoire erklärt. Nach Anfängen in der Gruppe Anibade und der Gründung des unabhängigen Labels LeSun Music mit Sundra Manning veröffentlichte Ledisi 2000 Soulsinger, noch geprägt von Funk und R&B, bevor sie 2002 mit Feeling Orange but Sometimes Blue den Jazz stärker in den Vordergrund rückte. Ihre Zeit bei Verve etablierte anschließend ein breiteres Songwriting, zwischen souliger Ballade, R&B-Produktion und gospelhaften Einschlägen, mit Lost & Found (2007), It’s Christmas (2008), Turn Me Loose (2009), Pieces of Me (2011), The Truth (2014) und Let Love Rule (2017). Zurück in die Unabhängigkeit über Listen Back Entertainment setzte Ledisi diese Entwicklung mit The Wild Card (2020), dem Tributprojekt Ledisi Sings Nina (2021), Good Life (2024) und The Crown (2025) fort. Parallel zu ihrer Musikkarriere arbeitete Ledisi auch für Bühne und Film, unter anderem in Caroline, or Change am Broadway und als Verkörperung von Mahalia Jackson im Film.
kommende Veranstaltungen 1
vergangene Veranstaltungen 2
| Okt. 10, 2025 |
|
| Mai 2, 2024 |
|