Jim Lauderdale
Geboren 1957 in Troutman, North Carolina, und seit langem in Nashville ansässig, hat Jim Lauderdale eine Laufbahn an der Schnittstelle von Country, Bluegrass und Americana aufgebaut, mit einer ausgeprägten Vorliebe für Honky‑Tonk, Singer‑Songwriter‑Balladen und akustische Roots‑Formen. Nach Stationen in Nashville, New York und schließlich Los Angeles in den 1980er‑Jahren veröffentlichte Jim Lauderdale 1991 sein erstes Album Planet of Love, bevor er mit Platten nachlegte, die zwischen traditionellem Country und einer stärker folkigen Songschreibweise pendeln, etwa Pretty Close to the Truth (1994), Whisper (1998) oder Onward Through It All (1999). Seine Laufbahn umfasst auch umfangreiche Arbeit als Songwriter für andere Interpreten, namentlich George Strait, Patty Loveless, Vince Gill und The Chicks. Jim Lauderdale hat regelmäßig Duo‑ oder Kooperationsprojekte entwickelt, mit Ralph Stanley auf Lost in the Lonesome Pines (2002), mit Buddy Miller auf Buddy & Jim (2012), mit Robert Hunter auf mehreren Alben sowie mit Donna the Buffalo, den North Mississippi Allstars und Roland White. Jüngst veröffentlichte Jim Lauderdale Time Flies (2018), From Another World (2019), When Carolina Comes Home Again (2020), Hope (2021), Game Changer (2022) und The Long and Lonesome Letting Go (2023).
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