Laura Veirs
Geboren in Colorado Springs und wohnhaft in Portland, Oregon, entwickelt Laura Veirs seit Ende der 1990er Jahre eine künstlerische Handschrift, die zwischen Folk, Baroque Folk und Alternative Country angesiedelt ist, geprägt von sparsam arrangierten Stücken, verschlungenen Melodien und oft literarisch geprägten Texten. Nach einem Intermezzo in der weiblichen Punkband Rair Kx! während ihrer Studienzeit veröffentlichte sie 1999 ihr Debütalbum Laura Veirs und verfeinerte ihren Stil auf The Triumphs and Travails of Orphan Mae (2001) und Troubled by the Fire (2003). Ihre Laufbahn gewann neue Dimensionen mit Carbon Glacier (2004), Year of Meteors (2005) und Saltbreakers (2007), die in der Nonesuch-Phase erschienen, bevor sie mit July Flame (2010) auf ihrem eigenen Label Raven Marching Band zur Unabhängigkeit zurückkehrte. Laura Veirs wechselte danach zwischen persönlichen Alben und Nebenprojekten, von Tumble Bee (2011), einem Album mit Folk-Liedern für Kinder, bis zu Warp & Weft (2013), The Lookout (2018), My Echo (2020), Found Light (2022) und Phone Orphans (2023). Zu ihren bekanntesten Kooperationen zählt das Trio case/lang/veirs, das sie zusammen mit Neko Case und k.d. lang bildet und 2016 das Album case/lang/veirs veröffentlichte. Darüber hinaus war Laura Veirs an Filmkompositionen beteiligt und veröffentlichte 2018 das Kinderbuch Libba über Elizabeth Cotten.
kommende Veranstaltungen 7
Laura Veirs, Karl Blau
- Sa., September 12
- The Cluny Vereinigtes Königreich
- Newcastle upon Tyne
- Laura Veirs, Karl Blau
vergangene Veranstaltungen 6
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