Jim Bob

Geboren in London als James Robert Morrison, machte sich Jim Bob zunächst auf der britischen Alternative‑Szene mit Jamie Wednesday einen Namen und später als Mitglied von Carter The Unstoppable Sex Machine, einer prägenden Band des englischen Independent‑Rock um die Wende der 1990er Jahre, in der sein direkter Schreibstil Punkrock, scharfe Popmusik und gesellschaftliche Beobachtungen verband. Parallel zu seiner Gruppenlaufbahn hat Jim Bob seit den 2000er Jahren eine breitere Solokarriere mit vielfältigen musikalischen Facetten entwickelt — von akustischen Liedern über Indie‑Rock bis hin zu melodischem Punk — ohne seine Vorliebe für erzählerische Texte und Alltagsbeobachtungen aufzugeben. Unter dem Namen Jim Bob veröffentlichte er unter anderem Goodnight Jim Bob (2003), Angelstrike (2004), School (2006), Goffam (2009), What I Think About When I Think About You (2013), Jim Bob Sings Again (2016) sowie Pop Up Jim Bob (2020), Who Do We Hate Today (2021) und Thanks for Reaching Out (2023). Jim Bob ist zudem als Autor tätig und hat Romane, Memoiren und Textsammlungen veröffentlicht — eine Tätigkeit, die die zentrale Rolle des Schreibens in seiner musikalischen Laufbahn fortführt.

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The Undertones « 50th Anniversary Show »
Konzert

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