Jeremy Pelt

Jeremy Pelt wurde 1976 in Kalifornien geboren und absolvierte das Jazz-Programm am Berklee College of Music, bevor er sich Ende der 1990er Jahre in New York niederließ und dort schnell Teil der zeitgenössischen Jazzszene wurde. Sein Trompetenspiel verwurzelt sich im Hard Bop und Post-Bop: klare Phrasierung, dichter Klang und eine ausgeprägte Vorliebe für melodische Formen der amerikanischen akustischen Tradition. Jeremy Pelt hat zahlreiche prominente Musiker begleitet, darunter das Mingus Big Band, Jimmy Heath, Vincent Herring und Ravi Coltrane, und zugleich eine umfangreiche Diskografie als Bandleader aufgebaut. Alben wie Profile (2002), Identity (2003), Men of Honor (2006), The Art of Intimacy, Volume 1 (2020) und Griot: This Is Important! (2021) dokumentieren die Entwicklung eines Musikers, der dem Bop-Sprachgebrauch verpflichtet ist, aber offen für erzählerischere Formate und meditativere Stimmungen bleibt. Im Laufe der Jahre hat Jeremy Pelt ein Repertoire geschaffen, in dem Komposition, Improvisation und Gruppeninteraktion eine zentrale Rolle spielen – ein Zugang zum Jazz, der in seinen Fundamenten klassisch und in seinen Formen beweglich ist.

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Jeremy Pelt Quartet
Konzert

Jeremy Pelt Quartet

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