La Fouine
La Fouine, mit bürgerlichem Namen Laouni Mouhid, wurde 1981 im französischen Trappes (Yvelines) geboren und hat marokkanische Wurzeln. 2005 veröffentlichte er sein Debütalbum „Bourré au Son“, auf dem unter anderem Zaho und J-Mi Sissoko zu hören sind. Mit seinen regelmäßig erscheinenden „Capitale du Crime“-Mixtapes, auf denen er mit anderen Künstlern zusammenarbeitete, setzte er sich nach und nach in der Rapszene durch. Zwei Jahre später folgte das Album „Aller-Retour“ mit weiteren Features, darunter Booba („Reste en chien“) und Amel Bent („Tombé pour elle“). 2009 brachte er sein drittes Album „Mes Repères“ heraus und gab im Rahmen der Promotiontour ein Konzert im Pariser L’Olympia. Das Album war ein kommerzieller Erfolg und verkaufte sich in Frankreich tausendfach. 2011 meldete sich La Fouine mit dem Doppelalbum „La Fouine Vs Laouni“ zurück. 2013 wurde er bei den Trace Urban Music Awards ausgezeichnet.
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