Jason Ross

Geboren 1989 in Minneapolis, Minnesota, machte sich Jason Ross zunächst im Bereich Trance und Progressive House einen Namen, bevor er sein Spektrum auf Melodic Bass, melodischen Dubstep und eine vokalgetriebene EDM mit größeren Texturen erweiterte. Seine ersten Veröffentlichungen stammen aus den frühen 2010er-Jahren, darunter "Nightfall" (2013) auf Mondo Records; 2014 schloss er sich Anjunabeats an, was wesentlich zu seinem Aufstieg beitrug. Auf dieser Bühne verfeinert Jason Ross ein Songwriting, das auf ausgeprägten Melodien, trance-typischen Aufbauten und massiveren Produktionen fußt, ohne das Gefühl für klare Progression zu verlieren. Zu seiner Diskographie gehören die EP "Rooms" (2019), das Debütalbum "1000 Faces" (2020), die EP "Convergence" (2021) und das Album "Atlas" (2022). Neben seinen Soloarbeiten pflegt er regelmäßige Kollaborationen mit Above & Beyond, Seven Lions, Ilan Bluestone, Dabin und Gryffin sowie Remixe für Künstler wie Above & Beyond, Illenium, Arty und Mat Zo. Jason Ross bewegt sich somit zwischen den Welten von Anjunabeats und Ophelia, an der Schnittstelle von moderner Trance, Progressive House und einer melodischen Bassmusik, die für große Bühnenformate konzipiert ist.

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