James McMurtry

James McMurtry wurde 1962 in Fort Worth geboren und verbrachte seine Kindheit überwiegend in Leesburg, Virginia. Sein Songwriting ist tief im amerikanischen Süden und Westen verankert und bewegt sich zwischen Roots Rock, Folk Rock, Alternative Country und Americana. Nachdem er begonnen hatte, eigene Songs in Tucson und später in Texas zu spielen, wurde er 1987 beim New Folk-Wettbewerb des Kerrville Folk Festival wahrgenommen, bevor er 1989 sein Debütalbum Too Long in the Wasteland veröffentlichte, das von John Mellencamp mitproduziert wurde. Es folgten Candyland (1992), Where’d You Hide the Body (1995), It Had to Happen (1997), Walk Between the Raindrops (1998) und Saint Mary of the Woods (2002). Danach stellte er ein kompaktes Bandformat mit sparsamem Gitarrenspiel und einer gesangsnahen, fast gesprochenen Darbietung zusammen. Sein Repertoire beruht auf präzisen Erzählungen, bevölkert von Figuren, Straßen, Kleinstädten und sozialen Spannungen, mit stetiger Aufmerksamkeit für die Details des Alltags. Langjährig präsent auf texanischen und Americana-Bühnen, hat er auch mit Musikern wie Joe Ely und Guy Clark zusammengearbeitet. Die Diskographie setzt sich fort mit Childish Things (2005), Just Us Kids (2008), Complicated Game (2015) und The Horses and the Hounds (2021).

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