Khaled
Geboren 1960 in Oran begann Khaled Mitte der 1970er Jahre unter dem Namen Cheb Khaled aufzunehmen, im Gefolge der algerischen Raï-Szene, die damals von Kassettentausch und populären Konzerten getragen wurde. Seine Musik fußt auf dem oranischen Raï, den er für Elemente aus Pop, Soul, Funk, Reggae und Rock öffnet, ohne die arabischen Melodien und seine direkte Phrasierung aufzugeben. Nach erster Anerkennung in Algerien in den 1980er Jahren erweiterte Khaled sein Schaffen in Frankreich, insbesondere mit Kutché (1988), aufgenommen mit Safy Boutella, und mit dem Album Khaled (1992), das zugleich das Ende seines Künstlernamens Cheb Khaled zugunsten von Khaled markiert. Es folgten N’ssi N’ssi (1993), Sahra (1996), Kenza (1999), Ya-Rayi (2004), Liberté (2009), C’est la vie (2012) und Cheb Khaled (2022). Im Lauf der Jahrzehnte bewegte sich Khaled zwischen der maghrebinischen Szene, französischen Festivals und einem internationalen Publikum und ging immer wieder punktuelle Kooperationen ein, etwa mit Mylène Farmer, Rachid Taha, Faudel, Magic System oder Pitbull. Khaled bleibt mit einer populären, grenzüberschreitenden Form des Raï verbunden, in der arabischer Gesang, Tanzrhythmen und Popproduktion aufeinandertreffen.
Kommende Veranstaltungen 1
Hier Aujourd'Hui Demain : Khaled
- Sa., Oktober 31
- Dôme de Paris - Palais des Sports, Paris, Frankreich
Vergangene Veranstaltungen 5
| Feb. 15, 2020 |
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| Dez. 21, 2019 |
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| Apr. 19, 2014 |
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| Apr. 18, 2014 |
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| Nov. 13, 2013 |
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