Ilse DeLange

Geboren 1977 in Almelo in den Niederlanden etablierte sich Ilse DeLange bereits Ende der 1990er Jahre auf der niederländischen Szene mit einem von Nashville inspirierten Country-Sound mit Pop-Verankerung. Nach Anfängen in lokalen Bands nahm sie 1998 in Nashville ihr erstes Soloalbum World of Hurt auf, das eine Mischung aus zeitgenössischem Country, Americana und melodischem Pop etablierte. Es folgte 1999 Dear John, eine Hommage an das Songwriting von John Hiatt. Anschließend erkundete sie ein poprockigeres Repertoire auf Livin’ on Love (2000), Clean Up (2003), The Great Escape (2006) und Incredible (2008), blieb dabei aber auf englischsprachige Gitarrenstücke und vokal geprägte Balladen konzentriert. In den 2010er Jahren wechselte sie zwischen Studioalben wie Eye of the Hurricane (2012) und einem roots-orientierten Album, Gravel & Dust (2019), das von einer puristischen Americana-Ästhetik geprägt ist, bevor sie ihr Spektrum mit Changes (2020) stärker in Richtung Pop erweiterte. Parallel zu ihrer Solokarriere gründete sie 2013 das Projekt The Common Linnets mit dem Sänger Waylon; sie vertraten die Niederlande beim Eurovision Song Contest 2014 und entwickelten die Band anschließend zu einem Country-Folk-Sound. Als Coach in TV-Musiksendungen aktiv und mit einem Auftritt in der US-Serie Nashville setzt Ilse DeLange ihren Weg fort, bei dem Country, Pop und Folk den Kern ihrer künstlerischen Identität bilden.

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Konzert

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