Henrik Freischlader
Gitarrist, Sänger und Komponist des Bluesrock, geboren 1982 in Wuppertal, Deutschland, setzte sich Henrik Freischlader ab Mitte der 2000er Jahre in der deutschsprachigen Clubszene mit einem Gitarrenspiel durch, das vom elektrischen Blues und britischem Rock geprägt ist. Unter dem Namen Henrik Freischlader Band entwickelte er ein Repertoire, in dem Rockriffs, lange Improvisationen, soulig-balladeske Stücke und Funk-Einflüsse aufeinandertreffen; getragen werden diese Stücke von englischsprachigen Texten und einer unmittelbaren Live-Ästhetik. Sein erstes Studioalbum „The Blues“ erschien 2006, gefolgt von „Get Closer“ (2007) und „Recorded by Martin Meinschäfer“ (2009), die sein Schaffen als Singer-Songwriter und unabhängiger Produzent etablierten. Es folgten „Once in a Blue Moon“ (2011), „House in the Woods“ (2012) und „Night Train to Budapest“ (2013). Im Studio arbeitet Freischlader häufig nahezu im Alleingang und übernimmt Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang; auf der Bühne tritt er meist in einer kompakten Besetzung auf, die um eine grooveorientierte Rhythmussektion gebaut ist. Auf den europäischen Blues-Bühnen ist er regelmäßig aktiv, spielt Clubtouren, spezialisierte Festivals und gelegentliche Kooperationen mit anderen Bluesrock-Musikern und hat so im Lauf der Jahre eine Diskographie entwickelt, die modernen Blues und seine Varianten in den Mittelpunkt stellt.
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