Jon Hopkins
Geboren in Kingston upon Thames im Südwesten Londons hat Jon Hopkins seit Anfang der 2000er Jahre ein Werk entwickelt, das sich zwischen Ambient, Techno, IDM und neoklassischer Schreibweise bewegt, mit einer markanten Vorliebe für detaillierte Texturen, langsame Progressionen und sehr physische rhythmische Steigerungen. Am Royal College of Music im Klavierspiel ausgebildet, beginnt er als Keyboarder bei Imogen Heap, bevor er sich als Solokünstler mit Opalescent im Jahr 2001 und anschließend Contact Note im Jahr 2004 durchsetzt. Seine Laufbahn nimmt eine neue Dimension durch seine Zusammenarbeit mit Brian Eno, danach Coldplay auf Viva la Vida or Death and All His Friends im Jahr 2008, wo sein Sinn für Arrangement und instrumentale Klanglandschaften breite Resonanz findet. Hopkins verfeinert danach eine persönlichere Sprache auf Insides im Jahr 2009, zwischen melodischer Electronica und Club-Spannung, und dann auf Immunity im Jahr 2013, ein Scharnieralbum, das Techno-Pulsationen, Ambientkompositionen und akribische Klangarbeit verbindet. Parallel dazu signiert er mehrere Filmmusiken, darunter Monsters im Jahr 2010, und er arbeitet in zahlreichen Kollaborationen, insbesondere mit King Creosote auf Diamond Mine im Jahr 2011. Singularity im Jahr 2018 verlängert diese immersive und dynamische Linie, bevor eine eher kontemplative Neuausrichtung auf Music for Psychedelic Therapy im Jahr 2021 erfolgt. Im Jahr 2024 setzt Ritual diese Erkundung sensorischer elektronischer Musik fort, sowohl introspektiv als auch auf Live-Erfahrung ausgerichtet.
Kommende Veranstaltungen 1
Harmony 2026
- vom Di., November 17 bis So., November 22
- Gashouder, Amsterdam, Niederlande
- Jon Hopkins, Sven Väth, Roman Flügel
Vergangene Veranstaltungen 15
| Sept. 16, 2022 |
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| Nov. 8, 2021 |
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| Nov. 9, 2020 |
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| März 20, 2020 |
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| vom Juli 5, 2019 bis Juli 7, 2019 |
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