John Grant
Geboren 1968 in Buchanan, Michigan, und nach Stationen in Colorado inzwischen in Reykjavik ansässig, hat John Grant seit den 1990er Jahren ein Songwriter-Schaffen entwickelt, das sich zwischen Alternative Rock, Indie Rock, Soft Rock und Synth-Pop bewegt, mit einer ausgeprägten Vorliebe für Klavierarrangements und elektronische Texturen. Bekannt wurde Grant zunächst als Mitbegründer, Sänger und Hauptsongschreiber der in Denver gegründeten Band The Czars, die zwischen 1996 und 2005 sechs Alben veröffentlichte. Nach der Auflösung der Gruppe und einer mehrjährigen Pause kehrte er 2010 als Solokünstler mit Queen of Denmark zurück, aufgenommen mit Midlake, und verlegte seine Ästhetik deutlich in Richtung elektronische Pop- und New-Wave-Klänge auf Pale Green Ghosts (2013), entstanden mit Biggi Veira von GusGus. Diese doppelte Ausrichtung — zwischen introspektiver Ballade, Popmelodie und synthetischer Produktion — prägt auch Grey Tickles, Black Pressure (2015), Love Is Magic (2018), Boy from Michigan (2021) und The Art of the Lie (2024). Seit 2013 in Island wohnend, hat John Grant zudem zahlreiche Nebenprojekte und Kollaborationen realisiert, unter anderem mit Sinéad O’Connor, Tracey Thorn, Elbow, Susanne Sundfør sowie als Teil von Creep Show, einer Formation mit Mitgliedern von Wrangler.
kommende Veranstaltungen 3
vergangene Veranstaltungen 5
| Nov. 22, 2018 |
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| Okt. 3, 2017 |
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| vom Nov. 10, 2015 bis Nov. 17, 2015 |
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| vom Apr. 18, 2014 bis Apr. 20, 2014 |
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| Apr. 17, 2013 |
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