James Arthur
Geboren in Middlesbrough im Nordosten Englands, wurde James Arthur 2012 bekannt, als er die britische Ausgabe von The X Factor gewann, nachdem er bereits eigene Stücke online veröffentlicht und ein Repertoire zwischen Pop, Soul, R&B und akustischem Songwriting aufgebaut hatte. James Arthur entwickelte ein songorientiertes Format, das die Stimme in den Mittelpunkt stellt, mit Popsballaden mit Soul‑Anklängen, aber auch einer raueren Herangehensweise mit Elementen aus Rock und Hip‑Hop. Sein erstes Album, James Arthur, erschien 2013, gefolgt von Back from the Edge im Jahr 2016, das eine deutlicher Rückkehr zu melodischer und introspektiver Popmusik markierte. Es folgten You (2019) und It’ll All Make Sense in the End (2021), auf denen er die Gitarren und eine direktere Produktion stärker einsetzte, sowie Bitter Sweet Love (2024) und Pisces (2025). Im Laufe der Jahre hat James Arthur außerdem zahlreiche Kollaborationen, etwa mit Rudimental, Sigala, Anne‑Marie oder Machine Gun Kelly, realisiert und ist weiterhin in Großbritannien, Europa und Nordamerika auf Tour. Sein Werdegang verbindet damit Musikfernsehen, persönliches Songwriting und eine britische Popästhetik, die gleichermaßen auf intime Bekenntnisse wie auf zeitgenössischen Radiopop zurückgreift.
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