Isabelle Aubret
Geboren als Thérèse Coquerelle in Marquette-lez-Lille bei Lille, setzte sich Isabelle Aubret Anfang der 1960er Jahre in der französischen Chansonlandschaft durch, nachdem sie beim Olympia Aufsehen erregt hatte und einen Plattenvertrag bei Jacques Canetti unterschrieben hatte. Ihr Repertoire ist melodisch und textorientiert, getragen von einer klaren, oft zurückhaltenden Interpretation, die ebenso auf die Worte wie auf die vokale Linie achtet. Isabelle Aubret gewann den Eurovision Song Contest 1962 für Frankreich mit «Un premier amour» und kehrte 1968 mit «La Source» zurück, was ihr den dritten Platz einbrachte. Ihre Karriere entwickelte sich zwischen Kabaretts, großen Pariser Bühnen wie dem Olympia und Bobino sowie Tourneen in Frankreich und im Ausland. Jean Ferrat nimmt einen wichtigen Platz in ihrem Werdegang ein – als Autor, künstlerischer Weggefährte und nachhaltige Quelle von Coverversionen, ebenso wie Jacques Brel oder der von Louis Aragon vertonte Texte. Trotz zweier schwerer Unfälle 1963 und 1981 setzte Isabelle Aubret ihre Plattenarbeit fort mit Alben wie La Source (1968), Berceuse pour une femme (1977), Vivre en flèche (1990) und Allons enfants (2016). Sie nahm auch mehrere Alben auf, die Ferrat, Brel oder Aragon gewidmet sind, und verlängerte so eine Laufbahn, die auf Interpretation und Kontinuität der frankophonen Chansontradition ausgerichtet ist.
kommende Veranstaltungen 4
Isabelle Aubret « On N'Empêche pas un Oiseau de Chanter »
- So., Januar 17, 2027
- La Passerelle
Isabelle Aubret « On N'Empêche pas un Oiseau de Chanter »
- So., Januar 31, 2027
- Pasino Partouche de Hyères
vergangene Veranstaltungen 9
| Dez. 5, 2021 |
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| Nov. 28, 2021 |
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| März 17, 2019 |
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| Apr. 21, 2018 |
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| Apr. 12, 2018 |
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