Imelda May
Geboren in Dublin im Viertel The Liberties hat Imelda May seit den frühen 2000er-Jahren eine Laufbahn entwickelt, die Rockabilly, Swing, Rhythm and Blues, Jazz, Soul und Folk verbindet. Nachdem sie ihre eigene Band gegründet hatte, veröffentlichte sie 2003 No Turning Back, gefolgt von Love Tattoo (2008) und Mayhem (2010) — drei Alben, die sie in eine retro-inspirierte Ästhetik aus 1950er-Rock’n’Roll, Blues und melodischem Chanson einreihten. Ihre Karriere erhielt rasch internationale Aufmerksamkeit durch die britische Bühne, insbesondere durch Auftritte an der Seite von Jools Holland, sowie durch bemerkenswerte Kooperationen mit Jeff Beck, mit dem sie 2010 bei den Grammy Awards an der Hommage an Les Paul teilnahm. Im Laufe der Jahre erweiterte Imelda May ihr Spektrum: Tribal (2014) bewahrt eine roots-orientierte Grundlage, öffnet sich jedoch stärker in Richtung Rock und Soul, während Life Love Flesh Blood (2017), produziert von T Bone Burnett, eine sparsamere, folk- und Soft-Rock-nahe Schreibweise betont. Diese Entwicklung setzt sie mit Slip of the Tongue (2020), das Elemente von Spoken Word enthält, und 11 Past the Hour (2021) fort, auf dem unter anderem Noel Gallagher und Ronnie Wood zu hören sind.
kommende Veranstaltungen
Keine kommenden Veranstaltungen
vergangene Veranstaltungen 4
| Juni 10 |
|
| Juni 9 |
|
| Apr. 22, 2023 |
|
| Nov. 8, 2014 |
|