Farruko

Geboren 1991 in Bayamón (Puerto Rico), wurde Carlos Efrén Reyes Rosado, besser bekannt als Farruko, Ende der 2000er Jahre in der lokalen Reggaeton‑Szene bekannt und erregte anschließend mit einer Reihe digitaler Singles Aufmerksamkeit in der lateinamerikanischen Musikwelt. Zunächst baute er seine Karriere auf melodischem Reggaeton und urbanen Balladen auf, gefestigt durch sein Debütalbum „El Talento del Bloque“ (2010) und „TMPR: The Most Powerful Rookie“ (2012). Später erweiterte der Künstler sein Repertoire in Richtung Latin Trap und Dancehall mit „Farruko Presenta: Los Menores“ (2014) und „Visionary“ (2015) und arbeitete mit Künstlern wie J Balvin, Bad Bunny und Pedro Capó zusammen. Mit „TrapXficante“ (2017) und „Gangalee“ (2019) verstärkte er die Vermischung karibischer Klangfarben, urbaner Pop‑Elemente und elektronischer Rhythmen — eine Entwicklung, die im Album „La 167“ (2021) gipfelt, in dem Reggaeton‑Songs, eher poppige Titel und Club‑Hymnen koexistieren. Bekannt durch Stücke wie „6 AM“, „Chillax“, „Krippy Kush“, „Calma (Remix)“ und „Pepas“, tritt Farruko auf Festivals und in Arenen in Lateinamerika, den USA und Europa auf und richtet in seinen öffentlichen Äußerungen und einigen neueren Projekten zunehmend einen stärkeren Fokus auf spirituelle Themen.

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Sean Paul, Farruko
Konzert

Sean Paul, Farruko