Eric Hutchinson
Der US-amerikanische Singer-Songwriter Eric Hutchinson entwickelt sein Songwriting zwischen Washington D.C., wo er 1980 geboren wurde, und der Vorstadt Takoma Park im Bundesstaat Maryland, bevor er seine Karriere von New York aus fortsetzt. In einem poporientierten Stil mit Anklängen an Soul und Folk schreibt Hutchinson Lieder, die Stimme, Klavier oder Gitarre in den Mittelpunkt stellen, mit Hang zu eingängigen Melodiebögen und Alltagsgeschichten. Nach einem selbstproduzierten Debütalbum, That Could’ve Gone Better (2003), erregte er 2007 mit Sounds Like This Aufmerksamkeit und etablierte sich in der amerikanischen Popszene. Seine Diskographie umfasst seither weitere Studioalben wie Moving Up Living Down (2012), Pure Fiction (2014), Easy Street (2016), Modern Happiness (2018) und Class of 98 (2020), in denen er sich abwechselnd der „white soul“/Blue-Eyed-Soul, akustischer Popmusik und Referenzen an den Rock der 1990er Jahre widmet. Auf Clubbühnen, in mittelgroßen Hallen und auf Festivals ist Hutchinson regelmäßig aktiv; er tritt sowohl solo als auch mit Band auf und setzt dabei auf ein songwriterzentriertes, liveorientiertes Format.