Emma Stevens

Geboren in Guildford im Surrey, hat Emma Stevens seit Ende der 2000er-Jahre einen Schreibstil entwickelt, der sich zwischen akustischem Pop, Folk und Country bewegt, mit Vorliebe für klare Melodien und organische Arrangements. Ausgebildet an der Academy of Contemporary Music, begann sie im akustischen Duo Wildstar und arbeitete als Sessionmusikerin, bevor sie 2010 den Titel „Wowowow“ für SHINee auf dem Album Lucifer mitverfasste. Ihren Solopfad legte sie mit den EPs Heart on Hand (2012), Dreaming Trees, Underwater und Sunflower, die anschließend auf dem Album Enchanted (2013) zusammengeführt wurden — ein strahlendes Folk-Pop-Register, das von BBC Introducing und BBC Radio 2 aufgegriffen wurde. Es folgten Waves (2014) und To My Roots (2017), ein Album, das deutlicher in Richtung Country-Pop und Americana tendiert und durch Songwriting-Sessions in Nashville genährt wurde. Danach erschienen die EP Atoms (2019), mit einem Duett mit Kevin Jeremiah, und Light Year (2021), auf dem ihr Songwriting eine weiter gefasste Popausrichtung zeigt. Singles aus den Jahren 2021 bis 2024 kündigten einen direkteren, rockigeren Sound an, bestätigt durch Bloom (2024). Live trat Emma Stevens im Vereinigten Königreich auf Tour, teilte sich die Bühne mit Künstlern wie Jenn Bostic oder Blair Dunlop und spielte auch in China — ein Werdegang, der zwischen Unabhängigkeit, kollaborativem Schreiben und regelmäßigen Live-Formaten angesiedelt ist.

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