Graham Coxon

Graham Coxon wurde 1969 in Rinteln in Westdeutschland geboren und wuchs in Colchester im County Essex auf. Zunächst machte er sich als Gitarrist und Sänger von Blur einen Namen, der Band, die er Ende der 1980er-Jahre zusammen mit Damon Albarn, Alex James und Dave Rowntree gründete. Sein Songwriting und Spiel, beeinflusst von Alternative Rock, Britpop, Lo-Fi, Noise Rock und mit einer teils folkigeren Note auf manchen Projekten, begleiteten die Entwicklung von Blur von den baggy-geprägten Anfängen bis zu den abrasiveren und experimentelleren Alben Ende der 1990er. Parallel dazu entwickelte Coxon eine Solokarriere, beginnend mit The Sky Is Too High (1998) und gefolgt von Alben wie The Golden D (2000), Happiness in Magazines (2004), Love Travels at Illegal Speeds (2006), The Spinning Top (2009) und A+E (2012), die oft sehr persönlich aufgenommen wurden, wobei er mehrere Instrumente selbst einspielte. Graham Coxon komponiert außerdem für Bildmedien, etwa die Filmmusik zu The End of the F***ing World in 2018 und 2019, und setzt seit 2023 das Projekt The Waeve als Duo mit Rose Elinor Dougall fort. Als Zeichner und Maler gestaltet Coxon zudem einen Großteil seiner eigenen Cover.

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Konzert

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