Eini

Geboren in Pello in Lappland, Finnland, trat Eini, mit vollem Namen Eini Hannele Pajumäki, Ende der 1970er Jahre in der finnischen Musikszene auf – mit 'Yes sir, alkaa polttaa', einer finnischen Adaption von Baccaras 'Yes Sir, I Can Boogie'. Nach jugendlichen Anfängen in der Gruppe Sailons und einem Umzug nach Helsinki entwickelte Eini ein Repertoire zwischen Disco, Pop und Iskelmä (finnischem Schlager), wobei Coverversionen, eingängige Melodien und tanzbare Rhythmen eine wichtige Rolle spielten. Ihre ersten Alben Eini (1978), Laululintunen (1979), Eini & Lady (1981), Jossakin jos haluat (1982) und Aika pakkaus (1983) legten diese Ausrichtung fest, gefolgt von Titeln wie 'Kesä ja yö', 'Xanadu', 'Haloo hela Finland' und 'Olen neitsyt'. In den 1980er Jahren stehen mehrere Aufnahmen von Eini in Verbindung mit Texten von Raul Reiman und Produktionen von Jori Sivonen. Im weiteren Verlauf orientierte sie sich gegen Ende der 1980er und in den 1990er Jahren stärker am traditionellen Iskelmä, bevor sie in den 2000er und 2010er Jahren mit 'Mä jään' (2011), 'Vähän kipeää' (2014), 'Draamaa' (2016), 'Vihdoin valmis' (2020), 'Pimeän jälkeen' (2023) und 'Mun vuosi' (2025) zu einer tanzorientierteren Ästhetik zurückkehrte. Auf der Bühne tourte Eini unter anderem mit Boogie und später Kuumaa kamaa, nahm an Finnhits-Tourneen teil und war mit 'Draamaa' beim UMK 2016 vertreten.

kommende Veranstaltungen 1

Eini
Konzert

Eini