Glorious

Geboren in Valence und später in Lyon verwurzelt, formierte sich Glorious 2002 um die Brüder Pouzin im Gefolge der Weltjugendtage 2000. Zunächst ein Trio, später auf Thomas und Benjamin Pouzin konzentriert, entwickelte Glorious zeitgenössische christliche Musik, die Pop-Lobpreis, christlichen Rock und stellenweise elektro-pop-orientierte Kompositionen verbindet, mit Refrains, die fürs gemeinsame Singen gedacht sind, und klaren Arrangements. Nach einem ersten Abschnitt mit den Alben Glorious (2002), Libre (2003) und Des ombres et des lumières (2006) stellte die Gruppe 2007 ihre Tätigkeit ein, kehrte jedoch Ende 2008 mit dem Projekt Lyon Centre zurück, das mit der regelmäßigen Gestaltung von Lobpreiszeiten in der Metropolregion Lyon verbunden war. Dieser Neustart richtete Glorious stärker auf eine liturgische und gemeinschaftliche Ausdrucksform aus, hörbar auf Génération louange (2008) und Citoyens des Cieux (2010). Im Laufe der Jahre war Glorious auf Konzerten, in Kirchen, bei großen katholischen Versammlungen und Veranstaltungen wie dem Frat oder den Weltjugendtagen präsent und erweiterte sein Spektrum mit Electro pop louange (2013), 1 000 échos (2016), Promesse (2018), Royaume vol.1 (2020), Royaume vol.2 (2021), Ruah (2023) und Yeshua (2024). Dabei traf die Gruppe auch auf Künstler wie Exo, Natasha St-Pier oder Hopen, stets in einem Stil, in dem Pop einem französischsprachigen Lobpreisspektrum dient.

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Nov. 30, 2024