DRS
Unter dem Namen DRS etablierte sich Delroy Pottinger in der britischen Szene an der Schnittstelle von UK‑Hip‑Hop und Drum and Bass mit einem schnellen, geschmeidigen und sehr klaren Vortrag, der sich ebenso gut an soulful‑ und liquid‑Produktionen wie an trockenere, tiefere Klangtexturen anpassen kann. Seit den 1990er‑Jahren aktiv, wurde DRS Resident‑MC im Club Xtreme, ein Abschnitt, der ihn mit LTJ Bukem und MC Conrad zusammenbrachte und ihn in einen Kreis führte, in dem MCs, die mit dem Tempo der Drum and Bass mithalten konnten, damals noch selten waren. Parallel zu seiner Arbeit im Trio Broke 'n' £nglish arbeitete DRS vielfach mit Produzenten wie Calibre, Marcus Intalex, Lynx, Icicle und LSB zusammen und baute sich eine dauerhafte Präsenz in Clubs, auf Sound‑Systems und bei spezialisierten Labels auf. Seine eigene Diskographie dreht sich vor allem um das Album I Don’t Usually Like MC’s But... sowie Mid Mic Crisis (2015), beide auf Soul:R veröffentlicht, gefolgt von den EPs Space Cadet (2018) und Space Cadet II (2020). 2019 veröffentlichte DRS gemeinsam mit LSB zudem das Album The Blue Hour, eine Fortsetzung eines Werks, in dem Rap und Drum and Bass gleichberechtigt miteinander im Dialog stehen.
Kommende Veranstaltungen 1
Recycle: LSB & DRS presents « Space Age »
- Sa., September 19
- Gretchen, Berlin, Deutschland
- DRS, LSB, Workforce
Vergangene Veranstaltungen 2
| vom Juli 23 bis Juli 27 |
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| vom Juli 24 bis Juli 26 |
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